Kurzurlaub im Thüringer Wald
....Am Ostersamstag sind wir mit meinem Menschenbruder Marko, Ivonn, Bubi- Oma und Opa sowie meinem Freund Othello nach Thautenhain/Thüringen gefahren. Dort waren wir schon im vorigen Jahr zu Ostern, da lag aber Schnee und jetzt haben wir uns das Ganze mal bei herrlichem Sonnenschein angesehen. Unser altes Zimmer hatten Othello, Marko und Ivonn, wir wohnten nebenan.
So ungefähr 8 Uhr früh bin ich rüber zu Othello und habe dort Ivonn geweckt, da sie eine Langschläferin ist. Mutti, Vati, Oma und Opa sind dann frühstücken gegangen und ich habe mich, wie gesagt, mit Othello und Marko beschäftigt.
Dann kam Mutti und hat uns zwei Hunde abgeholt um mit uns spazieren zu gehen. Othello hat mindestens zweimal eine große Wurst gemacht, ich nicht, denn ich bin ja klein und außerdem waren meine Leute ja schon mit mir um 7 Uhr draußen. Mutti hat immer gesagt, was ist der Othello nur für ein „Scheißer“.
Als denn die Jugend endlich fertig war mit frühstücken sind wir spazieren gegangen oder wir sind mit dem Auto gefahren, da Oma und Opa ja nicht mehr so viel laufen können. Wir haben uns manchmal auch getrennt und erst am Abend dann wieder gesehen.
Ostereier haben wir natürlich auch gesucht. Othello hat gleich ein buntes Osterei mit der ganzen Schale gefressen.
Haben viel Spaß gehabt, es gab dort auch Pferde, die standen plötzlich bei der Oma auf der Terrasse. Dann habe ich meinem Marko den Hausschuh gemopst, ha, ha er hat dann humpeln müssen, denn ich bin ja damit ausgerissen.
Sind auch ins Mühlthal gefahren, wo wir ja auch schon waren. Haben dann aber in einer anderen Mühle gegessen.
Einmal waren wir auch in Saalburg und wollten eine Schifffahrt machen, leider waren zu wenige Leute da und wir haben dann auf dem Schiff nur gegessen, weil es nicht gefahren ist. War aber ein tolles Schiff, ein fahrendes Hotel. Dort konnte man auch auf dem Schiff schlafen und Urlaub machen.
Dann waren wir in einem Märchenwald, dort wurden alle Märchen vorgestellt. Erst ging es mit einem kleinen Zug dorthin (ähnlich wie die Parkeisenbahn am Auensee) . Dort angekommen wurde man durch eine sprechende Eule und einen Baum begrüßt. Es gab Karussells und ein Disco-Boot, wo mein Vati mit gefahren ist. Opa und Vati sind auch mal gefahren, wir haben da schön lachen können. Dann haben wir die alten Herrschaften auf einer Bank sitzen lassen und sind durch den ganzen Märchenwald gelaufen. Es gab auch ein Tiergehege, da waren vielleicht komische Hunde, sag ich Euch. Mutti und Vati haben dazu Rehe, Schafe und Ziegenböcke gesagt. Jedenfalls sind die Hirsche an den Zaun gekommen und haben nach Leckerli gebettelt, so wie Othello und ich.
Außerdem hatte mein Vati am 13.04.2009 Geburtstag. Da hat uns Heike, Andy, Brigitte und Alex besucht. Haben dann alle zusammen Kaffee getrunken und die Vier sind dann wieder nach Hause gefahren. Heike und Andy nach Buchen im Odenwald und die Anderen wieder nach Leipzig.
Auch in Krostitz waren wir, dort wird das Schwarzbier hergestellt. Mutti konnte es wieder nicht lassen und hat im Shop Biergläser und noch andere Andenken gekauft.
Ja wir hatten einen schönen Urlaub mit viel Sonne. Am Freitag, als wir wieder nach Hause fahren mussten, hat der Himmel geweint- aber wie-. Vati hat fast nichts gesehen beim Auto fahren. In Leipzig angekommen, war alles trocken. Aber dann fing es auch hier an zu regnen, was ich garn nicht so mag :(
Am Abend hat es auch hier gegossen. Aber ich habe mich sehr gefreut, meine Freunde auf der Wiese wiederzusehen.
Lena war da
Nach langer Zeit haben Vati und ich Lena wieder einmal aus dem Kindergarten als Mittagskind geholt. Sie hat sich sehr gefreut, denn ein Mittagskind ist immer etwas Besonderes. Wir sind dann in den Garten gefahren und Lena hat auf mich aufgepasst.
Am Anfang war es auch sehr schön mit ihr, doch dann hat sie mich etwas genervt. Sie wollte immer, dass ich irgendwelche Kunststückchen mache. Bloß gut, dass Mutti dann nach der Arbeit auch in den Garten kam. Die hat dann zu mir gehalten und Lena gesagt, dass sie mich bei dem warmen Wetter in Ruhe lassen soll.
Aber Lena hat auch schön mit mir gespielt und ist mit mir Gassi gegangen.
Am Freitag sind wir im Garten geblieben. Da haben meine Leute mit Lena gespielt. Lena hat gekocht und die Speisen dann serviert. Komisch, ich habe nur leere Teller gesehen, aber meine Leute haben so getan, als wenn sie essen und trinken. Auf dem Spielplatz waren wir auch. Dann haben sie noch Karten gespielt und Lena hat so getan, als wenn sie eine Hexe wäre. Wir sind dann etwas später ins Bett gegangen, denn Lena wollte unbedingt sehen, wie es aussieht, wenn alle Lichter (Lichterkette, Solarlampen usw.) im Garten erstrahlen.
Am Sonnabend war es auch wieder sehr warm. Sind dann mit dem Auto nach Markkleeberg gefahren. Dort war es für Kinder sehr schön. Es gab eine Dampfeisenbahn, auf der durfte auch ich mitfahren. Außerdem gab es jede Menge Spielzeug z.B. Elektroautos, die man sich nehmen konnte. Lena konnte auch auf dem Trampolin hopsen. Nachdem wir dann etwas gegessen und getrunken hatten sind wir an den See zum Baden gefahren.
Typisch für die Menschen, da gab es gleich ein Verbotsschild für Hunde.
Also konnte Vati mit mir nicht ans und ins Wasser. Sind dann beide etwas spazieren gegangen und haben uns im Schatten ausgeruht.
Mutti war mit Lena im Wasser. Sie kann es auch nicht verstehen, dass Menschen mit dreckigen Füßen sauberer sein sollen wie wir Hunde, die unser Geschäft bestimmt nicht im Wasser machen, wie manche Menschen.
Nun ja, wir 4 haben trotzdem einen schönen Tag gehabt und sind dann wieder in den Garten gefahren. Lena wollte unbedingt Nudeln essen, also hat Mutti Nudeln gekocht. Dann kam Tante Moni und die 4 haben Quartett gespielt, war nichts für mich. Aber alle haben dann auch noch mit mir gespielt, da war die Welt wieder in Ordnung.
Schade, dass Lena am Sonntag wieder nach Hause musste. Obwohl ich jetzt wieder meine Ruhe habe, fehlt sie mir etwas.
Sie kommt ja nun am 23.08.2008 in die Schule, da muss sie fleißig lernen, ich weiß dass, denn ich war ja auch in der Hundeschule. Bilder
Urlaub 2008 in Aš (Tschechien)
Pension zum kleinen Schnauzer bei der Familie Maier.
In diesem Jahr wollten wir mal in eine Pension fahren, wo Hunde gern gesehen sind. Da haben wir bei Familie Maier in Asch den richtigen Griff gemacht.
Mutti hatte die HP im Internet gefunden und dann war auch gleich ein netter Kontakt zu Herrn Maier entstanden.
Endlich war es soweit. Wir mussten nicht soweit fahren (ca. 2 Stunden) und da wurden wir schon von Baxi, Terrie sowie Frau und Herrn Maier empfangen.
Also, Baxi ist der ältere hier, aber dem musste ich erst einmal zeigen, was ein Yorki ist und dass ich jetzt hier bin. Er hat es auch akzeptiert und lieber etwas Abstand von mir gehalten. Terrie ist der Chef auf dem Hof und kastriert, deshalb habe ich mich ganz gut mit ihm verstanden.
Erst waren 2 große Hunde unsere Nachbarn, die sind aber bald abgereist und dann waren wir einpaar Tage alleine mit den Hausherren.
Dann kam Spiedy, ein Cocker Spaniel, der wurde unser Nachbar. Na, wir beide haben uns erst einmal auf dem Balkon angegiftet und angekläfft. Schließlich war das erst mein Balkon alleine und auf einmal kam der an. Bloß gut, dass ein Gitter dazwischen war, wir hätten bestimmt schon auf dem Balkon gekämpft. Unten auf dem Hof haben wir dann männlich unser Duell ausgetragen. Mutti konnte nicht hinsehen, weil wir uns ganz schön gezofft haben. So, das war dann geklärt und wir sind uns lieber aus dem Weg gegangen und haben uns kaum beachtet. Nur von weitem, haben wir uns angebellt. Wodo war mir da schon lieber. Er war viel größer als ich, aber mit dem konnte man schön spielen.
Alles in allem war es ein sehr schöner Urlaub. Ich habe viel gesehen. Bin viel mit meinem Menschenrudel gewandert und war auch baden. Die erste Woche war ziemlich heiß und da sind wir mit dem Auto an den See gefahren. Ich bin sogar ins Wasser, weil es mir wirklich warm war. Haben auch Fotos davon, wie ich schwimme, aber die darf ich nicht veröffentlichen, da Mutti im Bikini mit auf dem Bild ist
. Es ist aber wirklich war, Hundeehrenwort!
Nun was Lustiges. Für Mutti war es zwar nicht so lustig, aber Vati und ich haben uns nichts daraus gemacht. Gleich am zweiten Tag gab es Leberwurst. Mutti hat mir den Zipfel zum auslecken gegeben und da sie so lecker war, habe ich gleich alles verschluckt. (Die Schale und den Metallnippel von dem Wurstende). Mutti hat gleich Panik geschoben und wollte mit mir zum Tierarzt.
Herr Maier meinte aber, dass ich das schon wieder raus bringe, ihr wisst schon wie, hinten raus. Also hat Mutti zwei Tage lang meinen Stuhlgang beobachtet und auseinander genommen, bis ich endlich den Mist wieder draußen hatte.
Dann hatte ich 3 Zecken im Wald aufgesammelt. Eine war ziemlich klein und Vati hat den Kopf nicht erwischt. Na, da war vielleicht etwas los. Vati musste nach Selb (Bayern) fahren und zum Tierarzt mit mir. Die Ärztin war sehr nett, hat aber auch nur die Hälfte des Kopfes von der doofen Zecke erwischt. Nun muss ich warten, bis der Rest von alleine rauskommt. Könnt Euch sicher meine Mutti vorstellen, die leidet heute noch darunter. Dann hatte ich eine sehr große Zecke, die war wie eine Weintraube so groß. (Wieder Panik bei Mutti, aber diesmal hat Vati alles richtig gemacht).
Wir Drei sind jeden Abend gegen 22 Uhr noch einmal eine große Runde gegangen. Da gab es viel Glühwürmchen, die wollten sich sicher paaren. Sie haben uns dann gleich den Weg gezeigt. Katzen zum jagen gab es auch.
Einmal war eine große fette Kröte im Garten. Mit der wollte ich eigentlich spielen, aber die hatte wohl Angst vor mir. Habe sie auch angebellt, aber ganz lieb, trotzdem wollte die immer weghüpfen und ich hinter her. Meine Leute haben sich kaputt gelacht.
Ich habe noch viel, viel mehr erlebt z. B. sind wir auf eine Burg geklettert. Wir waren in den drei Bädern (Franzensbad, Marienbad in Karlovy Vary) und in Pilzen waren wir auch.
Beim Spaziergang stand plötzlich ein Reh vor uns. Leider hatte es Angst vor mir. Außerdem kletterte oft ein Eichhörnchen vor unserem Fenster auf den Baum. Immer wenn meine Leute den Fotoapparat holten, war es leider wieder weg.
Ich kann hier nicht alles aufschreiben, denn dann wäre meine HP voll.
Eins will ich Euch noch sagen, wenn Ihr mal Urlaub so richtig im Wald ohne Leine und Halsband machen wollt, kann ich Euch die Pension zum keinen Schnauzer nur empfehlen. Ihr könnt Euch auf der HP einen kleinen Eindruck davon machen.
Die Pension ist ruhig direkt am Waldrand in der Nähe eines der beiden Naturreservate im Ascher Gebiet gelegen.
Nur 15 Km entfernt liegt Franzensbad, eines der drei bekannten böhmischen Bäder.
Nach Marienbad sind es 50 Km, nach Karlsbad ca. 60 Km. Prag ist ca. 180 Km entfernt.
Gleich hinter der Grenze, ca. 6 Km entfernt liegt die Porzellanstadt Selb. Nach Hof sind es 30 Km, zur Spitzenstadt Plauen ca. 50 Km und Bayreuth ist etwa 70 km. Ihr seht also, es ist nicht weit von Deutschland entfernt. Und noch ein Tipp, dort könnt Ihr und Eure Zweibeiner preiswert Essen gehen und auch tanken.
link zur Homepage hier
Gruß Euer Jackie
In der Dübener Heide
Unser Opa hat manchmal sonntags Lust mit uns Essen zu gehen. Dann fahren wir nach Bad Düben und gehen ins „Griep´s Heidehotel“ essen. Uns gefällt es dort sehr und das Essen ist immer lecker. Der Kellner ist sehr, sehr nett und weiß schon genau, was Mutti essen möchte. Sie isst dort gern Steak ou four, welches in einer gusseisernen Pfanne serviert wird. Natürlich bringt er uns die Speisekarte, denn manchmal hat Mutti auch Appetit auf etwas Anderes, z.B. Spargel ( wie auf dem Bild zu sehen). Ist aber immer lustig, wenn Mutti den Kellner fragt, was sie heute wohl essen wird. Am Anfang hatten der Kellner und ich etwas Probleme, ich glaube der hatte Angst vor mir J und da habe ich ihn gleich mal angeknurrt und angebellt. Jetzt verstehen wir uns super und ich darf sogar ohne Leine in den Gastraum, da ich ja soooooo lieb bin.
Nach dem Essen gehen wir dann im Wald spazieren. Opa und Vati bleiben meist sitzen, denn Opa kann ja nicht so laufen und sie bestellen sich noch einen Kaffee oder ein Eis. Meist gehen Mutti, Marko und ich dann spazieren. Auch wir bekommen dann noch ein Eis, wenn wir zurückkommen, aber wir gehen lange im Wald
(natürlich ohne Leine) spazieren.
Letztens hat Opa auch Tante Moni eingeladen. Ich habe mich darüber gefreut, denn die macht immer Spaß mit mir. Natürlich auch meine anderen Leute z.B. Mutti oder Marko. Jedenfalls haben wir ein paar Bilder von diesem Ausflug gemacht. Könnt sie Euch ja mal anschauen. Leider haben wir es nicht geschafft den Hasen zu fotografieren, der uns über den Weg gehoppelt ist. (er war dann doch zu schnell). Ich hätte ihn bestimmt erwischt, aber Mutti hat mich zurückgehalten. Sie hatte wohl Angst, dass ich mich im Wald verlaufe. Jedenfalls war es wieder ein schöner Sonntag. Opa ist dann stolz im Cabrio mit Marko nach Hause gefahren und wir sind mit Vati und Tante Moni noch in den Garten.Zu den Bildern
Im Hundesalon
Meine Zweibeiner denken immer, dass ich ein hübsches Kerlchen sein muss und deshalb gehen sie mit mir so ca. aller 5 Wochen in den Hundesalon, bei den Menschen heißt das wohl Friseur.
Ich finde das nicht so schön, da muss man immer still sitzen und wird gebadet (brrrrr), sehe dann wie eine kleine Wasserratte aus. Aber ehrlich gesagt, wenn ich dann schmuck aussehe, fühle ich mich auch toll.
Meist gibt mein Vati mich im Hundesalon ab und holt mich dann nach ca. einer Stunde wieder. Beim letzten Mal ist er aber dabei geblieben und hat fotografiert. Schaut Euch die Bilder an und Ihr werdet sehen, dass es mir nicht gerade großen Spaß macht auf der SchönheitsfarmJ.
Aber ich halte geduldig still, denn ich will meiner Mutti und den Hundedamen ja gefallen.
Da wird geschnitten, gebürstet und geföhnt usw. Na ja, wer schön sein will, muss eben leiden!
Vielleicht muss ich mir auch ein anderes Outfit zulegen, denn in meinem Gästebuch schreiben manche, dass ich ein süßes Mädchen bin.L Dabei bin ich doch ein ganzer Kerl und habe fast nur die Mädchen im Kopf. Ihr könnt mein Rudel fragen, ich bin ein ganz verrückter Kerl, der den Mädchen nachsteigt, zumal jetzt viel Mädchen auf der Wiese heiß sind. Zu den Bildern
Sonntag, den 13.04.2008. Mein Vati hatte Geburtstag.
Das war ein aufregender Tag, denn schon um Mitternacht haben Mutti und ich ihn geweckt und zum Geburtstag gratuliert. War ebenfalls ein guter Grund nochmal kurz vors Haus zu gehen um das Bein zu heben, damit ich dann entspannt schlafen konnte.
Ab Mittag war bei uns dann Hochbetrieb. Ich war richtig aufgeregt, denn mein Menschenbruder- Marko, die Bubioma und mein Opa waren schon zum Mittagessen da. Es gab Roulade mit Rotkohl und Klöße. Laufend klingelte das Telefon und Vati musste immer „Danke“ sagen.
Vati hat von mir persönlich einen Flaschenöffner- Lausbub- bekommen, da steht drauf „ Papa ist der Beste“. Da hat es sich sehr gefreut.
Am Nachmittag, kamen dann noch meine Tante Moni (die macht immer Spaß mit mir) sowie Tante Brigitte und Onkel Alex. Leider konnten Heike und Helen nicht kommen, da sie am Montag arbeiten mussten und soweit weg wohnen.
Für die Menschen gab es dann viel zu Essen und Trinken. Sie haben viel erzählt und gelacht.
Dann sagte Mutti, dass wir auf die Wiese gehen, denn unsere Hundefreunde erwarten schon unseren Vati um ihm zu gratulieren. Spontan wollten alle mitgehen, außer Oma und Opa, die können ja nicht so laufen.
Mutti hat noch 2 Flaschen Sekt eingepackt und dann ging es los.
Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, kamen alle mit auf die Wiese.
Vati wurde dort herzlich empfangen und es gab wieder Geschenke und von Petra auch noch Blumen. Matthias und Amy hatten Vati auch schon eine elektronische Geburtstagskarte geschickt. Janka hat außerdem auch Mutti noch Parfüm geschenkt, als Dankeschön, weil wir wieder auf Jakob aufgepasst haben und mit ihm auf die Wiese sind, denn Janka und Micha sind umgezogen. Mutti hat auf Janka geschimpft und gesagt, dass sie das doch gern macht und Jakob sowie ich freuen uns doch immer, wenn wir zusammen spielen und Vati etwas nerven können.
Mein Marko hat sich wieder über Leon und Amy gefreut. Auch Moni und Brigitte waren sehr erstaunt, über meine großen Freunde.
Dann haben alle auf meinen Vati mit Sekt angestoßen. Nur wir Hunde nicht, für uns gab es aber Leckerlis.
Als wir dann wieder zu Hause waren, gab es erst einmal Abendbrot und dann haben meine Leute noch ein Spiel gemacht. Das Spiel hat Vati von Petra und Leon geschenkt bekommen. Da muss gewürfelt und immer etwas lustigen gemacht. werden. Zum Beispiel musste Mutti immer auf die Toilette gehen und ihre Schwiegermutter küssen.![]()
Leider mussten dann alle wieder nach Hause gehen, denn auch ein Geburtstag ist einmal zu Ende. Zu den Bildern
Kurzurlaub über Ostern
Ich war mein meinen Leuten vom 21.03. bis 24.03.2008 in Thüringen.
Hurra, wir hatten weiße Ostern.
Wir sind am Karfreitag von zu Hause weggefahren. Im Auto war es etwas langweilig, da ich auf der Autobahn keine Hunde sehen kann- nur Autos, Autos, Autos. Bloß gut, dass wir nicht stundenlang fahren mussten.
Dort angekommen, wurde erstmal die Lage gepeilt. Leider war nur eine Hundedame anwesend und ein doofer Rüde, der wollte nichts von mir wissen-.![]()
Dafür gab es Pferde und eine schwarze Ziege. Die Pferde musste ich erst einmal anbellen (von der Entfernung). In der Nähe sah das dann etwas anders aus, die sind ja soooo groß. Also, hatte ich doch etwas Angst, als Mutti mit mir ganz nah hin ist.
Doch dann schwupp die wupp bin ich einfach durch die Abgrenzung gekrochen und bei den Pferden rumgerannt. Ich kann bis heute noch nicht verstehen, warum Mutti und Vati so in Panik geraten sind und mich rann zitierten. Sie sagten, die Pferde könnten mich zertreten, weil ich doch so klein bin. Dabei wollte ich nur mit der Ziege spielen.
Das war mein erstes Abenteuer mit den Pferden.
Doch, dass meine Leute dann noch mit der Pferdekutsche fahren mussten, fand ich erst nicht so toll, denn da waren ja wieder Pferde, aber in der Kutsche war es gemütlich, sie war beheizt und es waren alle Leute fröhlich.
Silva und Jochen waren auch mit im Urlaub. Jochen ist mein spezieller Freund, denn seine Waden sind sehr verführerisch. Mutti schimpft zwar immer, aber wenn ich Jochen sehe, muss ich erst einmal knurren und wenn es keiner sieht, zwicke ich ihn in die Wade. Da helfen auch keine Leckerlis, die er mir ständig mitbringt. Ich weiß auch nicht warum, denn eigentlich ist er ja ein netter Mensch.
Wir sind dort viel im Wald spazieren gegangen, da konnte ich auch ohne Leine laufen und schnüffeln. Da wir ein Zimmer mit Terrasse hatten, konnte ich immer schön an der Tür nach draußen gucken und die vorbeigehenden Leute, die mir nicht gefielen, anknurren. Ich weiß gar nicht, warum die Leute immer gelacht haben, wenn sie mich hinter der Gardine sahen.
Am Ostersamstag waren wir im Mühltal wandern.
Das Eisenberger Mühltal in Thüringen erstreckt sich von Weißenborn bei Hermsdorf bis nach Kursdorf (Eisenberg). Es bezeichnet eine waldreiche Gegend . Es gehört zum Thüringer Holzland. Entlang des Raudenbaches erstreckt sich der Hauptwanderweg und von Mühle zu Mühle sind es ca. 4,5 km zu wandern.
Bei der Mühle von Milo Barus, das war der stärkste Mann der Welt, waren wir auch.
Er stemmte und verbog alles was sich für Attraktionen anbot. Er hob Rinder, trug Pferde eine Leiter hinauf, kam Stierkämpfern in den Arenen zu Hilfe, wenn die Stiere wild wurden, rang er sie mit seiner Muskelkraft zu Boden. Er hinderte Flugzeuge am starten und stemmte im schwarzen Afrika auch mal Elefanten wenn nichts anders da war.schaut mal, was der konnte.
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Auf dem Wanderweg zu einer anderen Mühle, gab es wieder Pferde (Ponys), da sollte ich auch noch reiten. Naja, hab meinen Leuten den Gefallen getan, wenn auch mit etwas Protest.
Als wir ins Hotel zurückkamen, sah ich auf einmal meinen Menschenbruder Marko, Ivonne und Othello ankommen. Da war die Freude groß, habe dann noch Othello alles gezeigt und wir waren zusammen essen. Leider war es da schon Abend. Die 3 hatten uns nicht gefunden, da wir ja von Mühle zu Mühle (na gut wir haben nicht alle Mühlen geschafft, da wir ja auch mal einkehren mussten) gegangen sind und sie uns überraschen wollten.
Wir haben uns aber alle über den Besuch gefreut und Ostereier bzw. Leckerli gab es da auch schon. Dann gab es ja noch ein großes und ein kleines Osterfeuer. Aber es war sehr windig und es fing an zu schneien, da haben meine Leute Glühwein getrunken und Thüringer Bratwurst gegessen. Natürlich haben wir Hunde auch was von der Wurst abbekommen, es war ja schließlich Ostern.
Am Ostersonntag war großes Ostereiersuchen angesagt. Ja, aber über Nacht hatte es ganz viel geschneit und wir hatten Mühe Ostereier zu finden.
Trotzdem haben wir ganz viele Ostereier gefunden. Ich habe fast auf ein Ei gepullert und als Mutti mir das Ei gab, habe ich es wieder im Schnee versteckt.
Nach dem Ostereiersuchen sind wir noch spazieren gegangen, da es soviel geschneit hatte, habe ich dann gefroren und an meinen Pfötchen waren richtige Eisklumpen. Da sind meine Leute schnell mit mir ins Warme gegangen.
Eine Plüschkatze habe ich zu Ostern auch bekommen, aber die will nicht so spielen, wie ich. Naja, ist ja nur aus Plüsch und ich kann sie schütteln.
Leider mussten wir dann am Ostermontag schon wieder nach Hause. In Leipzig war sehr schönes Wetter. Wir sind vom Schnee in die Sonne gekommen.
Sind dann noch zur Bubi- Oma (sie heißt so, weil sie mal einen Wellensittich namens Bubi hatte) und dann zum Opa gefahren.
Meine Mutti ist mit Marko sogar im offenen Cabriolet gefahren, weil das Wetter sehr schön war (ich bin lieber mit Vati gelaufen). Brigitte und Alex waren auch bei Opa und da haben wir wieder schön gespielt und rumgealbert und die Menschen haben Kaffee getrunken und Eis gegessen. Eis durfte ich auch lecken.
Am Dienstag, den 25.03.2008, war ich dann endlich wieder auf der Hundewiese und habe meinen Freunden alles erzählt und konnte wieder mit ihnen spielen.
Jakob war zu Besuch.
Jakob ist mein Freund von der Hundewiese. Er ist auch ein Yorkshire, aber er wird am 01.April erst ein Jahr alt.
Seine Mutti, die Janka, wollte eine Woche zu ihrer Mutti in die Slowakei fahren, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Da Jakobs Vati arbeiten musste, hat sich mein Vati bereit erklärt, mit Jakob Gassi zu gehen und auf ihn aufzupassen. Da haben wir uns beide sehr gefreut. So konnten wir fast den ganzen Tag rumtoben. Einen kleinen Einblick davon habt ihr, wenn ihr die Bilder anschaut unter der Überschrift „Söldner Jacob„ zu Besuch.
Wir haben es Vati nicht leicht gemacht. Beim spazieren gehen, wollten wir immer in die entgegengesetzte Richtung laufen. Da haben sich unsere Leinen oft verfitzt und Vati ist fast verzweifelt. Aber er nimmt so etwas mit Humor.
Wenn es ums Essen ging, wollten wir immer tauschen. Jakob musste Diät essen und wollte lieber mein Essen haben. Ich dagegen fand das Diät zeug gut. Da musste Vati auch aufpassen, aber wir haben manchmal heimlich getauscht (hi, hi)
Eine Nacht hat Jacob bei uns geschlafen, die anderen Nächte hat ihn Micha (sein Herrchen) mitgenommen und Vati hat ihn dann am nächsten Tag früh wieder geholt.
In der einen Nacht ist Mutti fast zu Tode erschrocken. Wenn ich meine Mutti wecke, mache ich es zart, wie es ein kleiner Prinz so macht. Ich lecke ihr die Hände und wenn sie dann nicht aufwacht, springe ich ins Bett und lecke an ihrem Ohr.
Jakob dagegen, stürzt sich mitten in der Nacht auf Muttis Bauch, dann auf den Kopf und hüpft im Bett rum. Mutti war so erschrocken, dass sie gleich geschrien hat. Aber mein Freund hat es sich nur bequem in Muttis Bett machen wollen. Naja er ist ja noch klein, da darf er das. Ebenso durfte er in mein Körbchen. Er war ja Gast und, wie gesagt, noch nicht einmal 1 Jahr alt. Auch an meine Kauknochen habe ich ihn gelassen, ich bin ja schon groß und gaaaaaaz lieb.
Wir haben uns natürlich auch gezankt. Denn wenn meine Mutti vom der Arbeit kam und Jakob wollte sie begrüßen, hab ich ihm erstmal durch knurren gezeigt, dass das meine Mutti ist und er sich hinten anstellen muss. Ich bin nämlich eifersüchtig. Aber dann hatten wir uns wieder lieb.
Schade, dass die Woche so schnell rum war. Nun sehe ich Jakob nur noch abends auf der Wiese und da sind ja noch andere Hunde, mit denen man sich abgibt.
"Der Teich"
......Im Sommer habe ich ein kleines Badebecken nur für mich alleine. Ich kann aber auch in den Teich gehen. Da sind Fische und Frösche drin Die Seerosenblätter muss ich erst zur Seite machen (oder kaputt) damit ich daraus trinken kann. Dort bin ich als junger Hund (mein erster Winter) auf dem gefrorenen Teich rumgelaufen. Ich fand das schön. Hätte ich Schlittschuhe gehabt, wäre ich sicher auch gefahren.
Nun, als wir wieder im Garten nach dem Rechten gesehen haben, war der Teich leider etwas aufgetaut. Das habe ich aber nicht bemerkt und bin trotzdem darauf herumgelaufen, plötzlich ich darin lag.
Meine Mutti hat vor Schreck gleich die ganze Nachbarschaft zusammen geschrieen.
Die Gartennachbarn kamen auch gleich angelaufen. Vati war gerade im Schuppen. Er kam dann gleich angerannt und hat mich gerettet. Der Held!! Ich war ganz schön nass und habe vor Kälte gezittert. Meine Mutti hat mich gleich in ein Handtuch und eine Decke gewickelt. Dann sind wir sofort nach Hause gefahren. Der Schreck saß mir und meiner Mutti noch in den Gliedern. Sie hat gleich mich in die Wanne gesetzt und gebadet, dann wurde ich gefönt und bekam meine Streicheleinheiten.;-)
Das war eine Aufregung für mich. Seitdem habe ich einen großen Bogen um den Teich gemacht.
Jetzt bin ich schon 2 Jahre und habe keine Angst mehr vor dem Teich. Zumal ich nach dieser Erfahrung ein zweites Mal in einen Teich (diesmal aber freiwillig) gesprungen bin.
Lasst mich erzählen:
Also, mein Opa war in Bad Lausick zur Kur. Dort haben wir ihn besucht. Da mein Opa gern ein Mittagsschläfchen macht, waren wir noch etwas spazieren. Ich durfte auch ohne Leine gehen (was eigentlich verboten war, aber meine Leute haben das Verbotsschild erst später gelesen ;-) ) Also, wir sind da so gegangen, ich schnupperte so vor mich hin, hob da und dort mein Bein als wir an den Ententeich kamen. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass da mein Jagttrieb durchkam. Meine Mutti wollte mich gerade an die Leine machen, da habe ich schon todesmutig Anlauf genommen und bin in den Teich gesprungen. Die doofen Enten sind natürlich weg geschwommen und, als mir das Wasser bis zum Hals stand, habe ich schnell gerudert und bin alleine raus, bevor mein Vati oder Mutti mich holen konnten. Sah dann aus wie eine nasse Ratte.
Das mag ich gar nicht. Also bin ich wie ein Wilder auf der Wiese rumgerannt. Wollte mich auch trocken rennen, denn es war im November und nicht gerade warm.
Ein Ehepaar kam uns entgegen. Der Mann dachte, dass ich ein Eichhörnchen wäre. Da haben alle nur gelacht. Na wirklich, ich und ein Eichhörnchen.
Dann sind wir schnell zu Opa aufs Zimmer, der hatte zum Glück gerade ausgeschlafen und einen Fön im Bad, damit ich wieder trocken wurde. Es war trotzdem ein sehr schöner Tag und ich träumte in der Nacht von Entenbraten
Mein Freund Othello und ich
Also, Othello ist ein Mittelschnautzermischlingshund (gewaltiges Wort), er war ein Streuner und kann demzufolge immer fressen. Er denkt immer noch wie damals, als er auf der Straße lag, da musste er fressen was es gab und sich Reserven anlegen. Heute ist er bei seinem Frauchen Ivonn und bekommt immer was zu essen. Versteht er aber nicht.
Nun, mein Marko (wäre mein Bruder, wenn ich ein Mensch und kein Hund wäre) hat Ivonn kennen gelernt und mit ihr den Othello mitgebracht. Den kann nichts und niemand aus der Ruhe bringen.
Othello ist ja schon ein betagter Mann, denn er ist schätzungsweise 11 Jahre alt.
Aber, wenn er im Hundesalon war, sieht er wie ein junger Bursche aus und so gibt er sich dann auch und versucht es bei den Mädchen. Da er im Tierheim kastriert wurde (armer Kerl) ; wissen die anderen Hunde nicht immer was los ist. Manchmal denken die Othello wäre ein Mädchen. Aber der hebt schnell sein Bein um zu beweisen, dass er doch ein Kerl ist. Die Golden Retriver Damen haben es ihm besonders angetan. Aber, da ich auch scharf auf alle Damen bin, egal ob große oder kleine, ist er in diesem Moment mein Rivale und was denkt ihr wer gewinnt?
Marko und Ivonn waren schon mit Othello auf der Wiese. Da hat Amy (Deutsche Dogge) erst einmal gebellt, da sie ihn nicht richtig einordnen konnte. Auch Leon (Boxer) denkt manchmal er wäre ein Mädchen. Doch dann haben sich alle vertragen und ich musste nicht eingreifen. Denn Othello ist ja mein Freund und manchmal auch mein Gast.
Wenn er zu uns nach Hause kommt, ist nichts vor ihm sicher. Er stürmt erstmal in die Küche wo mein Futternapf steht. Da ich oft noch was darin habe, kann ich gar nicht so schnell gucken, wie mein Napf leer ist. Na ja, da bekomme ich dann eben neues Futter hingestellt, denn ich bin ja der Prinz im Haus. Meine Mutti nennt mich Baby, dabei bin ich schon 2 Jahre (also im richtigen Rüpelalter).
Jedenfalls kann Othello bei uns bzw. bei mir alles machen. Er darf aus meinem Napf essen und trinken (wir haben auch schon aus dem gleichen Napf gegessen), er darf mit meinem Spielzeug spielen, darf auf die Couch aber in mein Körbchen darf er nicht, er darf sich auch nichts daraus holen, was ich im Schweiße meines Angesichtes dort verbuddelt habe. Da bin ich zickig. Ich bin ihn schon angegangen und habe ihn angeknurrt, obwohl er viel größer als ich ist. Aber was zuviel ist, ist zuviel. Wenn er laufend meine Mutti und Vati anbettelt und mit denen schmusen will, werde ich ganz verrückt vor Eifersucht. Dann kann er was erleben. Er bekommt da was auf die Ohren. Bloß gut, dass er lieb ist, denn er könnte mich ja auch beißen. Aber, da er ja schon ein Opa ist, wird er sich sicher nicht mit mir anlegen wollen.
Im Sommer ist er auch viel mit im Garten. Da wird dann auch dort geschlafen. In der Nacht treffen wir uns dann heimlich und machen unser Pullerchen.
Unsere Leute machen da nur die Laubentüren auf (wir schlafen getrennt, denn sonst wird nichts).
Früh muss dann einer mit uns zwei Gassi gehen. Das ist lustig, ich will nach rechts und Othello nach links. Dann ziehen wir in die entgegen gesetzten Richtungen. Kann schon mal passieren, dass wir dann ausgeschimpft werden.
Aber Othello passt auch auf mich auf, man kann denken, dass er mich beschützen will. Da kann ich gleich mal das großes Maul haben und die Leute anbellen, die mir nicht gefallen. Da bellt er eben mit.
Vorige Woche bin ich mit Othello an der Luppe lang gelaufen bis zum Auensee, immer ohne Leine. Da konnten wir uns so richtig austoben. Selbst der alte Hund ist noch gerannt und hat sich genau so dreckig gemacht wie ich. Dann hat er sich auch noch in etwas gewälzt (die alte Sau) das stank ganz fürchterlich. Mein Marko hat ihn auch noch gestreichelt (hat er nun davon) und stank dann genauso wie er. Marko konnte ja mit einem Taschentuch und etwas Wasser den Gestank beseitigen, aber Othello nicht.
Ich hoffe nur, dass wir Othello noch lange haben und er nicht so schnell, wie Luna, über die Regenbogenbrücke geht.
Die Geschichte von der Regenbogenbrücke kennt ihr doch?
Amy hat eine wunderschöne Seite zur Erinnerung an die Freunde auf ihrer HP. Schaut sie euch bitte mal an. Ihr wisst doch www.deutsche-dogge-amy.de
